Mein erster Beitrag

Hallo liebe Bloggerwelt.

Ich bin Neu hier und würde mich gerne mal am Bloggen Versuchen. Ich werde Rezensionen zu Büchern posten und auch Bilder dazu hochladen. Ich habe noch nicht ganz rausgefunden wie das alles hier funktioniert aber ich werde einfach mal ein bisschen experimentieren. Mein Instagram Account heißt @herz.zwischen.den.seiten falls mal jemand sehen will wie ich es dort aufgezogen habe.  Das Bild über dem Text habe ich selbst gemacht und es stammt aus einem meiner Lieblingsbücher.

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Hervorgehobener Beitrag

Rezension-Eine wie Alaska

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Titel: Eine wie Alaska
Autor: John Green
Seiten: 295 Seiten
Preis: 9,95€ (Taschenbuch); 16,90€ (Hardcover)
Anbieter: Gibt es eigentlich in jeder Buchhandlung und Online fast überall.
Verlag: dtv (Reihe Hanser)
Erst Erscheinung: 2005
ISBN: 978-3-423-62403-9

Klappentext:

Miles ist 16. Viel ist nicht los bei ihm. Keine Mädchen, keine Kumpels, keine nennenswerten Hochs und Tiefs. Ein stinknormales Leben. Doch dann begegnet er Alaska- und verliebt sich auf den ersten Blick. Alaska ist ein Rätsel, eine Göttin, ein Wunder. Miles ist fasziniert und überfordert zugleich. Wie kann er einem solchen Wesen begegnen, ohne sich heillos zu verlieren? John Green erzählt die Geschichte von Miles, in dessen Leben die Liebe wie eine Bombe einschlägt.

Über den Autor:

John Green, geboren 1977, studierte Englische Literatur und Vergleichende Religionswissenschaft. Für seine Jugendromane wurde er vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem renommierten Printz-Award, dem Luchs, der CORINE und dem Deutschen Jugenliteraturpreis. John Green ist außerdem ein begeisterter Blogger, der gemeinsam mit seinem Bruder die -Nerdfighters- gegründet hat. Mit seiner Frau und seinen beiden Kindern lebt er in Indianapolis.

Kurz Zusammenfassung:

Als Miles auf das Internat wechselt ist er noch nicht so begeistert davon. Doch dann trifft er auf Alaska und Takumi und den Colonel mit denen er sich ziemlich schnell anfreundet. Die 4 sind schon etwas Rebellisch und spielen gerne Streiche. Im Internat hat er dann doch ziemlich viel Spaß und bessere Lehrer als er dachte. Er verliebt sich in Alaska, doch sie hat einen Freund. Die beiden trennen sich aber und an diesem Abend trinken Alaska, Miles und der Colonel zusammen, dabei fangen sie a Wahrheit oder Pflicht zu spielen und Alaska will das Miles sie küsst. Danach fängt die dramatische Wendung an. Alaska´s Mutter ist gestorben als sie noch Jung war und sie stand daneben. Für sie ist es ein Trauma das sie wohl bis heute nicht überwunden hat. In der Nacht des Trinkens ist Alaska völlig aufgelöst an das Grab ihrer Mutter gefahren, da sie ihren Todestag vergessen hatte. Unterwegs hat sie einen Unfall. Was ist an diesem Tag passiert? Wie kam es zu dem Unfall? Und war es Absicht oder Zufall? Niemand weiß es und der einzigste mit Informationen schweigt. Colonel und Miles begeben sich auf die Suche nach Hinweisen und auf die Suche nach Spuren.

Meine Meinung:

John Green hat mit ,,Eine wie Alaska“ mal wieder ein Meisterwerk geschrieben. Es ist dramatisch und doch Realitäts nah geschrieben. Auch die Schulaufgaben teilweise der Kinder bringen einen selbst zum Nachdenken. Das Buch generell gibt einem soo viele Denkanstöße. Mich hat es wirklich zum Nachdenken gebracht. Ich habe das Buch damals in der Schule gelesen mit meiner Klasse, und es waren so gut wie alle davon berührt und überzeugt bis auf die Gefühlskalten unter uns. Sogar die Jungs fanden es toll. Es erzählt am Anfang von einem Jungen der eher Einzelgänger ist aber dann doch neue Freunde findet und sich sogar Verliebt. Diese Liebe nimmt eine dramatische Wendung auf die man nicht gefasst ist. Ich konnte mich sehr gut in die Protagonisten hinein gefühlt da es teilweise sogar Situationen aus dem Leben sind die man selbst kennt. Aber auch andere Situationen die man so nicht kennt konnte man sehr, sehr gut nach empfinden. Einfach ein gelungenes Buch.

Empfehlung:

Ich würde dieses Buch jederzeit jedem Empfehlen. Egal ob Junge oder Mädchen, oder Erwachsen oder Jugendlich. Kinder bis so ca. 13 Jahre würde ich es nicht unbedingt Lesen lassen da es einem schon an die Substanz geht. Ansonsten für jedem zu Empfehlen auch für Schulklassen. 🙂  (Wenn euer Lehrer es euch nicht glaubt zeigt ihm diesen Beitrag).

Bewertung:

5 von 5 Sternen :))

 

 

 

Zerbrechlich- Rezension

IMG_0020Über das Buch:

Titel: Zerbrechlich
Autorin: Jodi Picoult
Seiten: 617 Seiten
Preis: 9,99€ (Taschenbuch), 19,99€ (Hardcover)
Erstausgabe: 2010 in Deutschland
ISBN: 978-3-404-16698-5
Verlag: Bastei Lübbe

Klappentext:

„STÄNDIG BRECHEN UND ZERBRECHEN DINGE. WELLEN UND STIMMEN KÖNNEN BRECHEN.VERSPRECHEN WERDEN GEBROCHEN. UND HERZEN.“

Kurze Zusammenfassung:

In dem Buch ,,Zerbrechlich“ von Jodi Picoult geht es um ein kleines Mädchen namens Willow. Sie hat die seltene Krankheit Osteogenesis imperfecta auch Glasknochen Krankheit genannt. Willow hat mit ihren 6 Jahren schon 52 Knochenbrüche erlitten und wird noch viele mehr erleiden. Ihre Knochen brechen schon vom umdrehen beim Schlafen oder beim Stoßen an Kanten. Ihre Mutter Charlotte beginnt einen Prozess gegen ihre beste Freundin Piper, die Charlottes Gynäkologin war während der Schwangerschaft. Sie verklagt sie auf einen Kunstfehler. Hätte Piper angeblich OI früher festgestellt hätte Willow nie geboren werden sollen. Dieser Prozess zerstört die Familie. Auch Willow´s ältere Schwester Amelia leidet sehr darunter. Es ist eine dramatische Geschichte über Familie, Freundschaft und Krankheit.

Meine Meinung:

Der Schreibstil von Jodi Picoult ist unverwechselbar, ihre Geschichten haben immer etwas dramatisches. ,,Zerbrechlich“ ist ein sehr gutes Buch. Mir hat sehr gut gefallen das die Geschichte immer wieder aus anderen Blickwinkeln geschrieben worden ist, aber immer so als ob die Person es der kleinen Willow erzählen wolle. Die kleine Protagonistin ist sehr stark und eine Kämpferin. Trotz offenen Brüchen und großen Schmerzen versucht sie alle aufzumuntern. Das hat mich sehr berührt. Nur mit ihrer Schwester Amelia redet sie manchmal offen und was dabei raus kam manchmal, tat mir sogar im Herzen weh. Das Buch hat mich überzeugen können und in die Geschichte rein ziehen können. Nur das Ende hat mir nicht so gefallen. Den als alles Gut und Glücklich scheint passiert etwas dramatisches. Ich werde jetzt nicht sagen was. Das müsst ihr selbst Lesen.  Ich empfehle das Buch jedem der es Dramatisch und Realistisch mag. Fantasy und Sci-Fi Fans wird es eher nicht so überzeugen.

Sterne:

4 von 5 wegen dem Ende.

Anmerkung:

Wer Verbesserungsvorschläge hat kann mir gerne Schreiben. Freue mich über jedes Feedback ob gut oder schlecht.

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